Heute ist Sonntag und immer noch ziemlich böiger Wind. Wir schlafen aus und nach dem Frühstück geht es zu Fuß zur Seemannskirche und von dort durch den Wald bis zur Seebrücke.
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| Blick von der Seebrücke auf den Strand |
Die 700 m auf der Seebrücke bis zum Nothafen sorgten durch den Wind für ziemliche Abkühlung. Selbst Toby, der Hund wurde fast weggeblasen. Der Nothafen war leer, aber wir konnten dann einen Motorsegler einlaufen sehen. Das Anlegemanöver war nicht einfach und sie sind zunächst längsseits gegangen, um eine Leine an den Hafenmeister zu übergeben. Danach wurde das Boot ausgerichtet.
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| Die Nis Randers ist im Nothafen stationiert |
Auf dem Rückweg mussten wir die schwere Entscheidung treffen, wo wir einkehren und essen wollten. Das Angebot ist reichhaltig und bei der Fischgaststätte Rennhack wurden wir dann fündig. Jürgen hat dann noch Bücklinge für das Abendessen mitgenommen und uns zu einem Eis eingeladen. Auf dem Rückweg zum Boot kamen wir noch an einem geöffneten Penny vorbei und ich konnte noch Brot kaufen. Am Abend gab es noch einige Bier bei Tanja und Jürgen auf der 27er und dann war die Bettschwere erreicht.


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