Da die Wetteraussichten für den heutigen Sonntag wenig Wind und viele Schauer versprachen, sind wir in Usedom geblieben. Mittags gab es beim Hafenkiosk einen Flammkuchen. Jürgen nutze die Zeit, um am Boot zu optimieren und ich habe versucht, den Ultraschall-Sensor des Tiefenmessers durchzumessen. Der hat offensichtlich nicht immer Kontakt. Leider konnte ich den Fehler nicht reproduzieren am Kabel. Nachmittags haben Jürgen und ich noch das Traktormuseum im Ort besucht. Zum Abendessen bin ich nicht mit gegangen, da mir der Flammkuchen immer noch im Magen lag.
Sonntag, 13. Juli 2025
Samstag, 12. Juli 2025
Karnin → Seezentrum Usedom
Das Wochenende naht und etwas mehr Versorgung als in Karnin wäre schon nett. Deshalb sind wir trotz schlechter Wetteraussichten um 9:30 Uhr ausgelaufen Richtung Stadthaven Usedom der wurde renoviert und 2019 neu eröffnet. Der Gegensatz zu Karnin ist groß, in Karnin erobert sich die Natur gerade das Gelände zurück und es gibt rund herum viel Grün und im Stadthafen Usedom empfängt uns eine moderne Marina mit viel Pflaster, Holzstegen und Fingerstegen. Die 5 NM waren in 1,5 h abgespult, da Dauerregen mit schlechter Sicht war, kam der Motor zum Einsatz. Ausgerechnet an der kritischen Engstelle, wo man in der Fahrrinne bleiben sollte, friert mein Plotter ein. Der Tiefenmesser ist ja schon vor Tagen ausgefallen, so dass ich bzgl. Instrumente im Cockpit erst einmal nichts mehr habe. Deshalb bin ich kurz in den Salon, um mich auf dem Zweitplotter zu informieren und um den Cockpit-Plotter vom Strom zu trennen und anschließend neu zu starten. Bis das GPS wieder eine Position hatte, lag die Engstelle schon hinter uns. Das Festmachen fand auch im Regen statt.
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| Regenwetter |
Wir gingen gleich zum Hafenmeister, da das Büro schon um 11:30 Uhr schließt. Die Sanitärräume sind modern und schön, Zutritt, Strom und Duschen laufen allerdings über einen 5-stelligen individuellen Code, den man sich kaum merken kann.
Danach ging es in den Ort zum Aldi um Leergut abzugeben und einige Einkäufe zu erledigen. Der Rückweg wurde vom nächsten Regenschauer begleitet. Die Fahrradtouristen im Ort machten den Eindruck als ob ihnen das Wetter genau so wenig passt, wie uns.
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| Track Karnin-Seezentrum Usedom |
Length 2D: 5.105NM
Moving time: 01:18:20
Stopped time: 01:08:20
Max speed: 4.46kn
Avg speed: 3.89kn
Started: 2025-07-12 09:37:14+02:00
Ended: 2025-07-12 10:55:34+02:00
Freitag, 11. Juli 2025
Krummin → Karnin
Lt. Wettervorhersage sollte es heute bis 14 Uhr trocken sein und 9 – 12 kn NW auf N drehend vorherrschen. Der Plan war daher nur einen kurzen Schlag bis Rankwitz (8 NM) zu machen und vor dem Regen fest zu liegen. Ablegen in Krummin war um 9 Uhr. Der Wind war allerdings stärker als vorhergesagt und mit Raumwind von der Fock gezogen waren wir schon um kurz vor 11 Uhr vor Rankwitz. Bei dem Wind ist die Zecheriner Brücke (Öffnung um 12:45 Uhr) noch locker erreichbar bei halbem Wind von NNW. Viele Segler waren mit gereffter Fock unterwegs, um zeitlich eine Punktlandung vor der Brücke zu machen. Leider steht meine eingerollte Fock so schlecht, dass ich damit bei der Windrichtung nicht vernünftig segeln konnte. Also kam die Fock komplett raus und ich war dementsprechend schon um 12 Uhr vor der Brücke und musste dort warten. Da keine Dalben vorhanden sind und ich mit gereffter Fock keine Höhe laufen kann, musste ich die Position mit dem Motor halten. Auf Ankern hatte ich keine Lust für die 45 Minuten. Nach der Brückenöffnung war noch eine Biegung zu segeln und der neue Zielhafen Karnin war schon vor dem Bug. Es waren viele Boxen frei, so dass wir wieder nebeneinander liegen können.
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| Liegeplatz in Karnin |
Nach dem Anlegeschluck mussten wir noch zum Hafenmeister und die betreibt gleichzeitig das Hafenbistro, so dass es gleich eine Fischsemmel gab. Anschließend sind wir noch zu einem Piratencafé „Zum faulen Paul“ gewandert und haben Kaffee getrunken und selbst gebackenen Käsekuchen verspeist.
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| Piratencafé |
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| Die eigentliche Attraktion: Reste der Eisenbahnbrücke |
Gegen Abend sind wir dort wieder eingekehrt und für mich gab es diesmal Backfisch mit selbst gemachtem Kartoffelsalat, der sehr lecker war (da mit Apfelstücken verfeinert). Die Wetteraussichten hatten Niederschlag angekündigt, der gegen Abend auch kräftig einsetzte. Wir konnten unser Ölzeug für den Rückweg gut gebrauchen. Danach haben wir uns in die Boote verkrochen, die mit dem Bug im Wind liegen und hören den Regen auf das Boot prasseln.
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| Track Krummin-Karnin |
Length 2D: 17.025NM
Moving time: 04:13:30
Stopped time: 01:00:50
Max speed: 5.60kn
Avg speed: 4.02kn
Started: 2025-07-11 08:11:23+02:00
Ended: 2025-07-11 13:25:43+02:00
Donnerstag, 10. Juli 2025
Peenemünde → Krummin
Heute gibt die Brückenöffnung in Wolgast den Zeitplan vor. Wir wollen um 12:45 Uhr die Brücke passieren und bis zur Brücke sind es von Peenemünde ca. 5,6 NM. Konservativ kalkuliert sollten 2 h reichen. Also werfen wir um 10:30 Uhr die Leinen los. Vorher hatte ich mir noch Semmeln beim Dorfladen geholt, die waren allerdings eher lätschert und nicht cross, da hätte ich lieber mein Brot gegessen.
Der Wind war mit NW 9 – 11 kn angekündigt, war aber ziemlich unstetig und in Böen deutlich stärker. Auf der Peene konnte ich streckenweise Schmetterling segeln und wir waren bei 4 – 5 kn Fahrt schon nach einer guten Stunde am Ziel. Deshalb habe ich mich an einen Wartedalben vor der Brücke gehängt und die Jan ging dann längsseits.
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| Warten am Dalben |
Pünktlich um 12:45 öffnete die Brücke und unsere Seite war zuerst dran. Nach der Brücke wurden die Segel wieder gehisst und der Wind spielte weiter verrückt bzgl. Richtung und Stärke. In der Negenmarkrinne war noch überwiegend Raumwind und in der Krumminer Wiek ging es gegenan mit 3 – 4 Kreuzschlägen. Vor dem Hafen konnte ich dann die Segel runter nehmen und Tanja und Jürgen mit der Jan kamen auch (per Motor) wieder näher. Im Hafen fanden wir auch zwei Boxen nebeneinander. Die Marina liegt landschaftlich schön und die Restauration mitsamt Sanitärräumen hat gehobenen Standard – die Preise allerdings auch. Liegeplatz 22,50 €.
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| Liegeplatz in Krummin |
Heute Morgen beim Ablegen fiel mir auf, dass der Tiefenmesser 0,0 m Tiefe anzeigt. Zunächst dachte ich, der Liegeplatz ist verkrautet und das würde sich geben nach dem Ablegen. Das war leider ein Irrtum, die Anzeige blieb auf 0. Später in der Krumminer Wiek (bei entsprechend Schräglage) wurden auch andere Werte angezeigt, die allerdings nicht plausibel waren. Nach dem Festmachen habe ich die Kabel kontrolliert und die Steckschuhe entfernt und wieder aufgesteckt, um eventuelle Korrosion zu beseitigen. Leider ohne Erfolg. Zur Abwechslung wird im Hafen permanent 1,0 m angezeigt, was aber auch nicht stimmen kann. Bei Gelegenheit werde ich wohl mal tauchen müssen, um zu prüfen ob etwas unter dem Sensor hängt. Ansonsten ist das ein Arbeitspunkt für das Winterlager und ich muss mich damit abfinden, den Rest der Saison ohne Tiefenmesser zu absolvieren.
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| Track Peenemünde-Krummin |
Length 2D: 14.532NM
Moving time: 04:14:31
Stopped time: 01:21:50
Max speed: 5.02kn
Avg speed: 3.41kn
Started: 2025-07-10 10:31:28+02:00
Ended: 2025-07-10 15:33:29+02:00
Mittwoch, 9. Juli 2025
Gustow → MRC Peenemünde
In den frühen Morgenstunden gab es einen kräftigen Regenschauer, aber bis zum Aufstehen schien die Sonne und versprach einen schönen Tag. Um 9 Uhr wurden die Leinen losgeworfen und los ging es in den Strelasund Richtung Osten. Kurz nach dem Hafen fiel mein Plotter im Salon komplett aus und der Plotter im Cockpit fror ein. Erst nach längerer Zeit kam mir die angezeigte Position komisch vor. Nach Neustart beider Plotter liefen beide ohne Probleme durch. Vielleicht gab es ein Problem mit der Stromversorgung.
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| Mit dem Schmetterling durch den Strelasund |
Der Wind aus NW war mit 10 – 13 kn mäßig und ab und zu gab es Böen mit 15 – 18 kn. Die Whisky segelte mit Fock und Groß zw. 3 und 5 kn. Im Laufe des Tages drehte der Wind über N auf NO. Kurz vor dem Neptungrund konnte ich den Kurs auf das Fahrwasser nach Peenemünde nicht mehr halten und musste einen Hohlschlag Richtung Norden einlegen. Danach konnte ich in das Fahrwasser Richtung Peene einbiegen. In der Peene kurz vor dem Hafen MRC Peenemünde (Campingplatz) kamen die Segel runter. Fast die gesamte Strecke konnte ich segeln. Damit geht ein schöner Segeltag zu Ende. Ca. 30 Minuten nach meine Ankunft meldeten sich Tanja und Jürgen, ich hatte ihnen einen Liegeplatz an den neuen Fingerstegen frei gehalten und konnte sie einweisen.
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| Fingerstege beim MRC Peenemünde |
Nach Bezahlung der Hafengebühr und dem Abendessen in der „Zwiebel“ gab es bei mir an Bord noch einen Absacker und damit geht ein schöner Segeltag zu Ende.
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| Track Gustow-Peenemünde |
Length 2D: 27.601NM
Moving time: 06:54:27
Stopped time: 01:06:00
Max speed: 5.34kn
Avg speed: 3.99kn
Started: 2025-07-09 09:11:19+02:00
Ended: 2025-07-09 16:05:46+02:00
Dienstag, 8. Juli 2025
Barth → Gustow
Die gestrige Inspektion der Antriebswelle bei der Jan fand erst kurz vor Mittag statt, da vormittags Regenschauer durch gingen und der Mechaniker auf trockenes Wetter warten wollte. Festgestellt wurde ein ausgeschlagenes Wellenlager. Da die Stopfbuchse aber weiterhin dicht ist, wurde eine Probefahrt empfohlen und wenn kein Wasser eindringt, können wir los. Nach dem Törn sollte dann aber das Lager gewechselt werden. Nach der Probefahrt im Barther-Bodden war es dann zu spät um noch aufzubrechen.
Deshalb ging es heute früh um 9:15 Uhr los (geplant war 9 Uhr). Bei böigem Westwind 13 kn in Böen über 20 kn reichte die Fock.
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| Mit der Fock in der Grabow |
Nach 3 h war Barhöft erreicht und wir waren rechtzeitig vor der Öffnung der Ziegelgrabenbrücke (15:20 Uhr) vor Ort und sind dann noch bis Gustow gesegelt. Leider hat der Hafen am Dienstag einen Ruhetag, so dass wir die Hafengebühr am Automaten entrichtet haben und anschließend Nudeln gekocht haben, dazu gab es eine leckere Nudelsoße mit Pilzen von Tanja.
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| Liegeplatz in Gustow |
Kurz vor Barhöft hatte ich meine Seetoilette benutzt und beim Abpumpen offensichtlich Seegras in die Pumpe gesogen. Die Pumpe ist jetzt schwergängig und lässt sich nicht mehr auf reines Abpumpen umschalten. Ich überlege ob ich mit einer schlecht funktionierenden Pumpe den Törn durchziehe oder die Pumpe zerlege. Falls ich die Pumpe dabei komplett unbrauchbar mache, wäre es ärgerlich, deshalb zögere ich das Werkzeug in die Hand zu nehmen. Da hier im Hafen ein funktionierendes WLAN ist, lag eine Internet-Recherche nahe. Die hat mir Mut gemacht und die Jabsco-Pumpe ist wirklich leicht zu zerlegen. Das Eingangsventil war komplett verstopft und konnte auch nicht mehr schließen. Nach Reinigung und Zusammenbau funktioniert die Toilette wieder.
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| Seegras aus den Rückschlagventilen entfernt |
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| Track Barth-Gustow |
Length 2D: 26.783NM
Moving time: 07:31:21
Stopped time: 00:50:10
Max speed: 4.46kn
Avg speed: 3.55kn
Started: 2025-07-08 09:14:47+02:00
Ended: 2025-07-08 16:55:58+02:00
Sonntag, 6. Juli 2025
Ankunft Tanja und Jürgen
Tanja und Jürgen sind mit Ihrer Jan gestern etwas verspätet angekommen, geplant war 10 Uhr, es wurde aber 12:45 Uhr. Deshalb rief Tanja von unterwegs an und bat mich, bei Lingrön in Barth einen Wasserabscheider für die Jan zu besorgen, da das Ersatzteil dringend benötigt wird und Lingrön Samstag um 12 Uhr schließt. Der Verkäufer war mit anderen Kunden beschäftigt und ich musste entsprechend warten. Danach haben wir gemeinsam nach einem passenden Wasserabscheider gesucht mit wenig Erfolg. Dann kam der Chef persönlich hinzu, griff ins Regal und hatte das passende Teil. Zwischenzeitlich kamen Tanja und Jürgen auch an und konnten den Wasserabscheider persönlich kaufen.
Danach wurde bei Marks gegenüber gekrant und die Jan kam ins nasse Element ohne weitere Zwischenfälle. Danach beichtete Jürgen weitere Baustellen auf der Jan. Nach den Impeller-Problem im letzten Jahr musste er den Wärmetauscher inspizieren und dazu den Motor ausbauen. Nach dem anschließenden Wiedereinbau des Motors funktionierte die Schaltung des Wendegetriebes nicht mehr. Da es gestern relativ windstill war und heute mehr Wind angekündigt war, beschlossen wir, zunächst den Mast zu stellen und die Segel anzuschlagen. Dabei wurde leider das Fockfall eingeklemmt und beschädigt, allerdings kann das Fockfall trotzdem weiter verwendet werden.
Heute kam ich kurz nach 10 Uhr wieder nach Barth zum Boot von Tanja und Jürgen. Zwischenzeitlich hatte Jürgen die Antennen und den Plotter angeschlossen sowie den neuen Wasserabscheider montiert und das Kraftstoffsystem entlüftet. Nach Besichtigung des Wendegetriebes hatte ich einen Verdacht und vorgeschlagen, die Befestigung des Bowdenzuges zu versetzen, da die Abstände offensichtlich nicht mehr passten. Die Arbeite durfte ich dann auch gleich ausführen und war von Erfolg gekrönt. Nun sollte noch die Propellerwelle wieder am Flansch befestigt werden, die Jürgen gelöst hatte, um das Wendegetriebe unabhängig von der Stopfbuchse drehen zu können wegen des Schaltungs-Problems. Die passenden Schrauben und Muttern waren allerdings nicht auffindbar. Nach einiger Sucherei tauchten die Schrauben und Muttern glücklicherweise in einer Plastiktüte wieder auf. Bei der Montage am Flansch flüchtete allerdings eine Mutter unter den Motor und versteckte sich dort. Der Motor musste daher vom Salon aus wieder etwas frei gelegt werden und mit Hilfe eines Teleskopstabes, einigen Verrenkungen und Verwünschungen gelang es Jürgen, die Mutter wieder einzufangen und die Montage am Flansch fertig zu stellen. Es folgte ein Probelauf nach Spülung der Stopfbuchse. Die Schraube dreht und Vor- und Rückwärtsgang funktionieren. Leider zeigt die Welle eine kleine Unwucht, was uns nachdenklich stimmt. Am morgigen Montag will Jürgen dazu noch eine fachkundige Meinung dazu von der Werft anhören. Wir gehen aber davon aus, dass wir morgen unseren Törn beginnen können.
Nach den Arbeiten am Boot fehlte noch Kraftstoff für den Reservekanister. Diesel ohne Biozusätze gibt es leider nicht an jeder beliebigen Tankstelle. Deshalb erfolgte ein Ausflug nach Grimmen zur Aral-Tankstelle, um Ultimate-Diesel zu kaufen. Nach einem kurzen Stadtrundgang in Grimmen und einem Mittagessen bei einem Döner-Restaurant fuhren wir zum Kaffee noch zu uns nach Millienhagen.















